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mentalis

TEK

Digitales Nachsorgeangebot

zur
Emotionsregulation

Emotionsregulation ist ein zentraler Prozess für die psychische Gesundheit. mentalis TEK bringt den renommierten transdiagnostischen Ansatz von Prof. Dr. Matthias Berking in die digitale Welt und bietet so effektive Unterstützung für eine Vielzahl psychischer Erkrankungen. Das evidenzbasierte digitale Nachsorgeprogramm kombiniert eine hochwertige und innovative Therapie-App mit psychologischen Tele-Gesprächen, damit Patient:innen nach der Entlassung aus der Klinik nahtlos weiter an ihrer Genesung arbeiten können.

mentalis TEK kann
Patient:innen fördern bei:

  • dem Verständnis von emotionalen Prozessen
  • der bewertungsfreien Wahrnehmung und Akzeptanz von Gefühlen
  • der Stärkung der Emotionsregulation

Therapie-App

mentalis TEK unterstützt als Smartphone-basierte Intervention Menschen mit psychischen Erkrankungen im Umgang mit belastenden Gefühlen. Patient:innen, bei denen Defizite in der Emotionsregulation eine wesentliche Rolle in der Entstehung und/oder Aufrechterhaltung einer vorliegenden psychischen Erkrankung spielen, können die Therapie-App verwenden. mentalis TEK bietet durch eine Vielzahl von Übungen die Möglichkeit zur systematischen Förderung emotionaler Kompetenzen.

 

  • Digitale Version des Trainings Emotionaler Kompetenzen nach Prof. Dr. Matthias Berking
  • Transdiagnostisches Konzept mit Übungen zur systematischen Förderung emotionaler Kompetenzen
  • Vertiefung der Kompetenzen durch strukturierten Aufbau mit sinnvollen therapeutischen Redundanzen

Psychologische
Tele-Gespräche

Persönliche Tele-Gespräche durch zertifizierte Psycholog:innen können die in mentalis TEK erlernten Kompetenzen vertiefen.

 

  • Sofortige Verfügbarkeit ohne Wartezeit
  • Motivierung zum regelmäßigen Üben der Trainingsinhalte
  • Stärkung der Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit der Patient:innen

Mehr über unseren
integrierten Versorgungsansatz erfahren

Mehr erfahren

Die Übungen stärken folgende
störungsspezifische Kompetenzen:

 

  • Deine Gefühle verstehen
  • Muskel- und Atementspannung
  • Bewertungsfreie Wahrnehmung
  • Akzeptieren und Tolerieren
  • Selbstunterstützung
  • Analysieren
  • Regulieren

Therapieplan:
Beispielaufgaben

Gefühle über den Körper beeinflussen

Um Gefühle über den Körper zu beeinflussen, wird den Patient:innen in zahlreichen Aufgaben vermittelt, wie Muskel- und Atementspannung belastenden Gefühlen entgegenwirken können. Mithilfe psychoedukativer Inhalte sowie praktischen Übungen, wie der Progressiven Muskelrelaxation, können Patient:innen erlernen, den Teufelskreis von Stressreaktion im Gehirn und körperlichen Stressreaktionen zu durchbrechen.

Den Körper spüren

Im Fokus dieser Aufgabe steht das Lernziel, auch in stressigen Phasen innezuhalten und den Körper zu spüren. Hierzu wird die nicht-bewertende Wahrnehmung von Körperempfindungen trainiert. Mittels einer Audio-Übung werden die Patient:innen zu einer achtsamen Reise durch ihren Körper angeleitet. Die gemachten Erfahrungen bei dieser Reise werden anschließend reflektiert.

Positive Gefühle wertschätzen

Da positive Emotionen eine wichtige Funktion einnehmen, können Patient:innen erlernen, positive Emotionen wahrzunehmen, zuzulassen und wertzuschätzen. Mithilfe mehrerer Übungen haben Patient:innen die Möglichkeit, Freude, Entspannung und Stolz zu üben.

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